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nicht mehr ganz so aktuelle, aber doch noch interessante "Neuigkeiten" von unserer Startseite zum Nachlesen.

ORF-Dokumentation: Mysterien von St. Stephan

„Unseren Steffl“ kennen wir von der Turmspitze bis in die Katakomben – glauben wir. Denn diese ORFIII-Neuproduktion beweist, dass dieses Wiener Wahrzeichen bei näherem Hinsehen noch eine Reihe von Überraschungen birgt. Erstmals zeigen wir in einer digitalen Reanimation, wie der Dom mit dem vollständigen Nordturm ausgesehen hätte, und erklären die Gründe, warum der Steffl sich am Ende mit einer hohen Turmspitze im Süden begnügen musste. Auch diese Südturmspitze enthält ein skurriles Geheimnis. Eine spannende These gibt es ferner zum Meister Pilgram, dessen Bildnis wir alle aus der Reihe „Fenstergucker“ kennen – hat sich der Dombaumeister vielleicht bis zu sechs Mal in St. Stephan verewigt? Nicht zuletzt gibt auch der Namenspatron, der Heilige Stephanus, Rätsel auf. Behauptet doch auch der Dom im italienischen Caorle, die echte Stephans-Reliquie zu besitzen. mehr...

Sendetermin: Ostermontag, 17. April 2017, 20:15 Uhr ORF III

(06.04.2017)

Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen

Gründonnerstag, 13. April 2017

  • Der Dom ist von 7-24 Uhr geöffnet.
  • 8.00 Uhr Laudes mit Kardinal Schönborn; Gregorianische Choräle
  • 19.00 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl und Fußwaschung mit Kardinal Schönborn in Konzelebration mit Seelsorgern der Domkirche; Musik: Rheinberger: Missa Sancti Crucis und Motetten von Duruflé, Habel, Bruckner und Stopford; Wiener Domchor
  • Anschließend ca. 21.00 Uhr Ölbergandacht mit Motetten zum Gründonnerstag; Vokalquartett
  • bis Mitternacht: Anbetung beim Wiener Neustädter Altar
  • Keine anderen Gottesdienste an diesem Tag

Karfreitag, 14. April 2017

  • Der Dom ist von 7-24 Uhr geöffnet.
  • 8.00 Uhr Trauermette mit Kardinal Schönborn; Musik: Gregorianische Choräle, Choralschola St. Stephan
  • 14.30 Uhr Kreuzweg mit Passionsmotetten, Vokalquartett
  • 18.00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi mit Kardinal Schönborn; Wortgottesdienst, große Fürbitten, Kreuzverehrung und Kreuzprozession durch den Dom, Kommunionfeier; Musik: Schütz: Johannes-Passion, Motetten von Palestrina, Gallus, Haydn, Bruckner und Landerer; Solisten, Vokalensemble St. Stephan
  • bis Mitternacht Anbetung beim Wiener Neustädter Altar
  • Keine anderen Gottesdienste an diesem Tag

Karsamstag, 15. April 2017

  • Der Dom ist von 7-24 Uhr geöffnet.
  • 8.00 Uhr Trauermette mit Kardinal Schönborn; Musik: Gregorianische Choräle, Choralschola St. Stephan
  • Grabwache beim Wiener Neustädter Altar bis 20.00 Uhr
  • 21.00 Uhr Feier der Osternacht mit Kardinal Schönborn. Segnung des Osterfeuers im Hof des Erzbischöflichen Palais (Stephansplatz 7)
  • Währenddessen bleibt der Dom geschlossen.
  • Prozession in den Dom, Lichtfeier mit Exsultet, Wortgottesdienst, Eucharistiefeier
  • Geläute der Pummerin
  • Musik für Chor, Bläser und Orgel; Vokalensemble St. Stephan, Wiener Dombläser
  • Keine anderen Gottesdienste an diesem Tag

Ostersonntag, 16. April 2017, Hochfest der Auferstehung des Herrn

  • 9.00 Uhr Pfarrmesse mit anschließender Segnung der Osterspeisen
  • 10.15 Uhr Pontifikalamt mit Kardinal Schönborn; Musik: Haydn: Theresien-Messe; Solisten, Wiener Domchor, Wiener Domorchester
  • Geläute der Pummerin
  • 16.30 Uhr Feierliche Vesper mit Kardinal Schönborn; Musik: Mozart: Vesperae solennes de Dominica; Solisten, Vokalensemble St. Stephan, Wiener Domorchester
  • 21.00 Uhr Hl. Messe mit Domprediger Huscava; Musik für Trompete und Orgel

Ostermontag, 17. April 2017 (Gottesdienstordnung wie an Sonntagen)

  • 10.15 Uhr Hochamt mit Dompropst Pucher; Musik: Mozart: Orgelsolo-Messe; Solisten, Wiener Domchor, Wiener Domorchester

Beichtgelegenheit

  • täglich von 7 - 21:45 Uhr
  • an Gründonnerstag und Karfreitag 7 - 22:45 Uhr

Pfarrkanzlei

  • Die Pfarrkanzlei ist von Gründonnerstag, 13. April bis Ostermontag, 17. April geschlossen.

(03.04.2017)

Firmlinge / Chrisammesse

Am Montag der Karwoche werden bei der Chrisammesse die Heiligen Öle geweiht – unter anderem auch das Chrisam mit dem im Laufe des Jahres die Firmungen gespendet werden.

Die Firmkandidaten sind herzlich eingeladen, die Chrisammesse auf reservierten Plätzen im vorderen Teil des Stephansdomes mitzufeiern. Wir bitten um Anmeldung der Gruppen mit etwaiger Teilnehmerzahl unter dompfarre@dompfarre.info Nicht angemeldete Gruppen können in anderen Bereichen des Domes mitfeiern.

(06.03.2017)

PGR-Wahl 2017

Briefwahl ist auch möglich: Informationen und Unterlagen sind ab sofort in der Pfarrkanzlei (Mo. – Fr. 9 – 17 Uhr geöffnet) erhältlich. Die Stimmabgabe ist bis Freitag, 17. März 2012, 17 Uhr ebenfalls in der Pfarrkanzlei möglich.

Wahlberechtigt sind alle Katholiken,

  • die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet oder das Sakrament der Firmung empfangen haben,
  • am Wahltag einen Wohnsitz im Pfarrgebiet haben bzw. regelmäßig am Leben der Pfarrgemeinde teilnehmen. (Um wählen zu können, muss man nicht im Pfarrgebiet wohnen!)
  • Auch Kinder vor Erreichung der Wahlberechtigung haben eine Stimme. Das Stimmrecht wird dabei von den erziehungsberechtigten Eltern ausgeübt. Beide erziehungsberechtigten Eltern vereinbaren, wer das Stimmrecht für die Kinder ausübt.

(06.03.2017)

PGR-Wahl

Die Dompfarre ist dankbar, dass sich für die heurige Pfarrgemeinderatswahl 13 Persönlichkeiten zur Verfügung stellen. Sie bekunden damit ihre Bereitschaft zum Dienst und Einsatz für andere. Sie sind bereit, die nächsten fünf Jahre Kirche konkret hier in St. Stephan mitzubauen und das kirchliche Leben mitzugestalten. Stellvertretend für all jene, die das liturgische und kulturelle Angebot in St. Stephan wahrnehmen, möchten sie mit überlegen und mit planen, Entscheidungen fällen und konkret handeln. Übersicht der Kandidaten

(red 16.02.2017)

Glaubensvertiefungsseminar: Die Macht des Wortes - Auf der Suche nach heilenden Worten

Freitag 10.März bis Sonntag 12. März 2017

Referenten: MR. Dr. Hedwig Ücker-Geischläger (Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie), Pater Dr. Martin Leitgöb CSsR (Deutschsprachige Katholische Gemeinde, Prag), Toni Faber (Dompfarrer, St. Stephan) und Karol Giedrojc (Pfarrmoderator Hetzendorf)

Wir hoffen, dass jeder und jedem von uns in diesen Tagen das Wort geschenkt wird, das uns stärkt und uns zum Gelingen unseres Lebens hilft. mehr...

(red 24.01.2017)

Bischofsvikar Toni Berger

am Donnerstag, den 9. März feiert Msgr. Grabenwöger um 18:30 Uhr in der Curhauskapelle die Gedächtnismesse am Todestag von Bischofsvikar Berger.

(06.03.2017)

Begegnungsmöglichkeit mit den Kandidatinnen und Kandidaten für den Pfarrgemeinderat

beim Pfarrcafé am Sonntag, 5. März | ab 10.00 Uhr

Am Sonntag, 19. März, werden in Österreich rund 28.000 Pfarrgemeinderäte gewählt. In der Dompfarre können Sie bis zu neun Kandidaten Ihre Stimme geben. Wählen können Katholiken, die

  • am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet oder das Sakrament der Firmung empfangen haben,
  • am Wahltag einen Wohnsitz im Pfarrgebiet haben bzw. regelmäßig am Leben der Pfarrgemeinde teilnehmen.
  • Auch Kinder haben eine Stimme.

Unsere 13 Kandidaten werden am Sonntag, 5. März, ab 10.00 beim Pfarrcafé im Curhaus (Stephansplatz 3) dabei sein, damit Sie sie kennenlernen können. Herzlich willkommen! Mehr...

(23.02.2017)

Fastensuppenessen

am Sonntag, 5. März | 11.30 - 13.30 Uhr

Die Dompfarre lädt ganz herzlich zum traditionellen Fastensuppenessen ins Curhaus (Stephansplatz 3, Klemenssaal). Angeboten werden selbstgekochte Suppen:

  • Rindsuppe mit Grießnockerln oder Leberknöderln oder Fritatten
  • Krautsuppe
  • Kürbiscremesuppe
  • Eierschwammerlsuppe
  • Kardinalsuppe
  • Rotlinsensuppe
  • Spargelcremesuppe
  • Erdäpfelsuppe
  • Gulaschsuppe
  • Borschtsch

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Caritas-Aktivitäten der Dompfarre St. Stephan.

(23.02.2017)

Aschermittwoch 2017 im Stephansdom

Das Aschenkreuz wird bei allen Gottesdiensten (6:30, 7:15, 8, 12, 17, 18 und 19 Uhr) aufgelegt.

Besondere Gottesdienste:

  •   7:15 Uhr Kapitelmesse mit integrierten Laudes
  • 17:00 Uhr Wortgottesdienst für Kinder in der Barbarakapelle (im Stephansdom auf der linken Seite) mit Dompfarrer Faber (Andacht am Wiener Neustädter Altar entfällt)
  • 18:00 Uhr Aschermittwochsliturgie mit Kardinal Schönborn
  • 19:00 Uhr Hl. Messe in der Eligiuskapelle
  • 19:45 Uhr Friedensgebet für das Heilige Land; gestaltet vom Ritterorden vom Heiligen Grab

(red 09.02.2017)

Ich bin da.für

Pfarrgemeinderatswahl am 19. März 2017

Im PGR laufen viele Fragen zusammen und drängen nach Lösungen. Was bedeuten die Entwicklungen für die Pfarre? Worauf muss reagiert werden, wie kann Veränderung gestaltet werden und dabei das Wesen der Kirche bewahrt bleiben?

  • Wünsche, Enttäuschungen, Hoffnungen der Menschen in der Pfarre werden aufgegriffen und diskutiert.
  • Dinge in der Pfarre sinnvoll verändern, wo es für die Menschen wichtig ist
  • Sehen, wo Not ist. in der Welt von heute leben – sich etwas einfallen lassen, wie geholfen werden kann in persönlichen Nöten, im sozialen Bereich, in den Fragen weltweiter und gesellschaftlicher Verantwortung, im Verhältnis zwischen den Religionen, Teilen der Bevölkerung im Gebiet der Pfarre
  • Organisieren des Arbeitsjahres, Gruppen einbeziehen, Aufgaben verteilen, Unterstützen und begleiten, wo jemand sinnvolles tut
  • Der PGR arbeitet mit anderen Pfarren intensiv zusammen, wo sich Ziele so besser verwirklichen lassen und wirkt konstruktiv mit bei der Gestaltung von neuen Formen, christliche Gemeinschaft zu leben.

Pfarrgemeinderäte verändern nicht die Kirche – aber sie achten darauf, dass verschiedene Meinungen respektiert werden und packen die Dinge an, die getan werden müssen, damit der Glaube lebendig bleibt. mehr...

(www.pgr.at 25.01.2017)

„Segnung der Liebenden“

am Valentinstag, Dienstag, 14. Februar | 20 Uhr mit Dompfarrer Toni Faber

Für alle, die ihre erfüllte oder sehnsüchtig erhoffte Liebe unter den Schutz und Segen Gottes stellen wollen. Alle Teilnehmer an diesem Gottesdienst, ob Paare oder Einzelpersonen, sind zum Abschluss der Feier eingeladen, den Zuspruch von Gottes Segen in einem persönlichen Gebet mit Handauflegung zu erfahren. Anschließend können sie - als sichtbares Zeichen ihrer Liebe - eine Kerze auf den Altar stellen. Gestaltet wird der Abend u.a. mit Liebesgedichten und Liebesliedern. Mehr…

(red 09.02.2017)

Weihnachtspfarrblatt

Matthias Beck,  Johannes Berchtold, Marie Czernin, Thomas Dolezal, Karin Domany, Toni Faber, Arie Folger, Barbara Frischmuth, Maximilian Fürnsinn, Andrea Geiger, Reinhard H. Gruber, Peter Habeler, Sabine Haag, Karl Hohenlohe, Agnes Husslein-Arco, Helmut Krätzl, Erwin Kräutler, Leo-M. Maasburg, Brigitte Mang, Robert Mehlhart OP, Raphaela Pallin, Christoph Pelczar, Rudolf Prokschi, Regina Polak, Monika Rapp-Pokorny, Barbara Schedl, Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez, Ulli Sima, Birgit Staudinger, Barbara Stöckl, Wolfgang Sobotka, Markus Tiwald, Jean Vanier, Josef Weismayer, Martin Wiesauer gehen der Frage nach „Wo wohnt Gott?“ und berichten über aktuelle Veranstaltungen in der Dompfarre. Nachzulesen in der aktuellen Weihnachtsausgabe unseres Pfarrblatts. (rechts als PDF-Download)

(red 14.12.2016)

Weihnachtspfarrblatt - Erklärung und Entschuldigung zum Begriff der Menschwerdung

Mit meinen Überlegungen zum Begriff der „Menschwerdung“ im Pfarrblatt der Dompfarre St. Stephan zur Weihnachtsausgabe 2016 habe ich mit einigen problematischen, weil missverständlichen Formulierungen einige Menschen vor den Kopf gestoßen. Der erste Satz mit dem Begriff der Häresie ist schlichtweg falsch. Das tut mir leid. mehr...

(Regina Polak 04.01.2017)

Erklärung und Entschuldigung zum Begriff der Menschwerdung im Weihnachtspfarrblatt 2016

(von Regina Polak)

Mit meinen Überlegungen zum Begriff der „Menschwerdung“ im Pfarrblatt der Dompfarre St. Stephan zur Weihnachtsausgabe 2016 habe ich mit einigen problematischen, weil missverständlichen Formulierungen einige Menschen vor den Kopf gestoßen. Der erste Satz mit dem Begriff der Häresie ist schlichtweg falsch. Das tut mir leid.

In meinem Beitrag wollte ich– ausgehend von pastoraltheologischen Motiven – auf problematische Vorstellungen hinweisen, die sich mit dem deutschen Wort der „Menschwerdung“ verbinden können. Ich orientiere mich dabei an der Wirkung dogmatischer Begriffe, die immer auch Bilder freisetzen. So kann das Sprachbild von der „Menschwerdung“ in der deutschen Sprache im Horizont einer Kultur, die Begriffe nicht selten „materialistisch“ interpretiert, die Vorstellung freisetzen, dass Gott sich in ein Kind verwandelt hat wie dem Mythos entsprechend Zeus in einen Stier. Eine solche Vorstellung aber entspricht nicht dem biblischen Zeugnis und der dieses entfaltenden christlichen Lehre. Ebendiese Vorstellung, wie sie sich in der Pastoral, insbesondere im Gespräch mit Menschen, denen die Kirche fremd ist, manchmal finden lassen, habe ich kritisch reflektiert. Es ist ein pastoraltheologisches Anliegen.

Das kirchliche Dogma zu leugnen oder gar „umzustürzen“ lag niemals und liegt nicht in meiner Absicht, im Gegenteil: Ich versuche, dieses im Kontext zeitgenössischer Wahrnehmung- und Denkformen besser verstehbar zu machen. Dabei haben mir meine Erfahrungen im christlich-jüdischen Dialog geholfen. Nicht zuletzt die Wirkungsgeschichte eines unzureichend verstandenen Begriffes von „Menschwerdung“ mit Blick auf den christlichen Antijudaismus verpflichtet zudem, mit dem Begriff „Menschwerdung“ achtsam umzugehen und verstehen zu lernen, welche Glaubenswirklichkeit damit verstanden sein will. Dies sehe ich als wichtige Aufgabe für Katechese und Verkündigung. Denn in einem Verständnis, das die Differenz in der Einheit zwischen Gott und Christus ausblendet – das christliche Dogma beschreibt diese Wirklichkeit höchst differenziert – kann dieses Wort nach wie vor antijudaistische Tendenzen bergen. Der Begriff Inkarnation hingegen kann ein besseres wechselseitiges Verständnis ermöglichen. Die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum werden damit keinesfalls aufgehoben. Aber sie können sachgemäßer und sensibler beschrieben werden.

Eine ausführliche Darstellung meiner Anliegen und Motive sowie die Grenzen der Interpretationen meines Beitrags können Sie unter https://pt-ktf.univie.ac.at/index.php?id=35282 nachlesen.

(Regina Polak 04.01.2017)

 

Weiterführende Seiten

  • 2014

    Nach dem „Jahr des Glaubens“ hat Kardinal Schönborn 2014 zu einem „Jahr des Betens“ aufgerufen, das ganz unter dem Motto „Einfach beten“ stehen soll. Nicht noch mehr Aktivitäten, sondern Besinnung, Zeit für Stille, Innerlichkeit…

  • 2015

  • 2016

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