Briefkopf

 

Dompfarre St. Stephan

Grüß Gott!

Gotteshäuser möchten uns dem Himmel näherbringen. Sie können uns – durch die Begegnung mit Gott – Kraft schenken, Gemeinschaft erlebbar machen, Zuflucht in schweren Zeiten sein, aber auch ein Ort, an den wir unsere Freude und unseren Dank hintragen können.

Weltweit müssen wir uns derzeit den Herausforderungen eines Virus stellen. In den letzten Monaten haben viele den Stephansdom aufgesucht, um gerade in dieser Zeit Ihre Bitten und Anliegen vor Gott zu bringen und Halt zu erfahren, den nur ER schenken kann.

Als Dompfarrer, der täglich dankbar ist für diesen so besonderen Ort, lade ich Sie herzlich ein, mit all Ihren Anliegen in den Stephansdom zu kommen, Gottesdienste mitzufeiern und Gott in persönlicher und gemeinschaftlicher Weise zu begegnen.

Ihr Dompfarrer Toni Faber

 

Aktuelles

Einkehrtag

Terminaviso: Der Einkehrtag mit Dr. Arnold Mettnitzer zum Thema „Um Gottes Willen für die Menschen“ ist vorläufig auf 13.3.2021, 14h30 verschoben. Da aber noch nicht absehbar ist, welche gesetzlichen Bestimmungen zu jenem Zeitpunkt gelten werden, ist eine Anmeldung erst ab 1. März 2021 in der Pfarrkanzlei unter Tel. 01/51552-3530 oder dompfarre-st.stephan@edw.or.at möglich. Wir bitten um Verständnis, wenn wir bis dahin keine Vormerkungen entgegennehmen.

Bleiben wir im Gebet füreinander verbunden!

(15.01.2020)

Gottesdienst-Übertragungen im Radio und via Livestream während des Lockdown:

  • Tägliche Mittagsmesse (Mo - Sa) um 12:00 Uhr
    Übertragung: Radio Klassik Stephansdom / www.radioklassik.at
  • Jeden Sonn- und Feiertag: Hochamt um 10:15 Uhr
    Übertragung: Radio Klassik Stephansdom / www.radioklassik.at

 

Neuerlicher Lockdown in der Kirche ab 28. Dezember

Von 28. Dezember 2020 bis voraussichtlich 17. Jänner 2021 werden im Stephansdom keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert.

Für die Feier von Gottesdiensten und deren Gestaltung gelten folgende Regeln:
www.bischofskonferenz.at/dl/mLptJmoJKmmNJqx4KJKJKJKLklLN/Rahmenordnung_der__BK_zur_Feier__ffentlicher_Gottesdienste_ab_28122020_pdf


Gottesdienst-Übertragungen im Radio und via Livestream
(28. Dezember bis inkl. 6. Jänner):

  • Tägliche Mittagsmesse (Mo - Sa) um 12:00 Uhr
    Übertragung: Radio Klassik Stephansdom / www.radioklassik.at
  • Jeden Sonn- und Feiertag: Hochamt um 10:15 Uhr
    Übertragung: Radio Klassik Stephansdom / www.radioklassik.at

Zusätzlich:
Silvester, 31. Dezember (Donnerstag)
16.30: Jahresschlussandacht mit Kardinal Schönborn; anschl. Geläute der Pummerin


Beichte & Aussprache wird angeboten:

  • täglich von 7:00 – 20:00 Uhr (Eligiuskapelle)
  • an Silvester von 7:00 bis 17:30 Uhr

Fürbittbox online

Jede Woche werden hunderte Gebetsanliegen in die Fürbittbox des Stephansdoms eingeworfen und die Dompfarre betet für diese Anliegen. In unserer „Messe in den Anliegen Leidender und Kranker“ werden alle in etwa einem Monat zusammen gekommenen Fürbitten aus unserer „Fürbittbox“ sichtbar und hörbar vor Gott gebracht, auf den Altar gelegt und im fürbittenden Gebet formuliert.

In den Zeiten mit Ausgangsbeschränkungen feiern wir täglich im Dom die Heilige Messe in Ihrem Anliegen und legen Ihre Fürbitte auf den Altar.

Hier können Sie Ihr Gebetsanliegen vertraulich und anonym eintragen.

(27.11.2020)

Sternsinger

Die Sternsinger-Aktion der Dompfarre hat das großartige Ergebnis von 3.684,84 erbracht. Besonderen Dank an Valentina Steigerwald, Karin Domany, Elvira Steigerwald und den vielen Spendern!

(15.01.2021)

Corona Rose

Seit Monaten hat uns die Corona-Pandemie in ihrem Griff. So vieles war in der Zeit des Lockdowns nicht mehr möglich, auch heute noch halten uns notwendige Einschränkungen von einem normalen sozialen Umgang ab. Was uns sicher hilft sind Menschen, die Hoffnung stiften. Geschichten voller Hoffnung. Kunstwerke, die uns Hoffnung schöpfen lassen.

Die Künstlerin Eva Petric hat während des Lockdowns in ihrer Heimat Slowenien an einer großformatigen Corona Rose gearbeitet. Weitere Kunsthandwerkerinnen aus der Werkstatt von Idrija waren daran beteiligt. Mit handgeklöppelten Spitzen formten sie eine übergroße blühende Rose, die in ihren tausenden Knoten auf die unbedingte Verbindung aller Menschen gerade in so einem Ausnahmezustand verweisen. Natürlich trägt jede Rose auch Dornen, die verletzen und schmerzen. Doch die Schönheit einer Rose wird sich durchsetzen.

Bis Ende November soll diese „Collective Corona Rose“ an der Kirchenwand über dem Friedrichsgrab im Stephansdom Menschen daran erinnern, wie sehr wir aufeinander verwiesen sind, und wieviel Hoffnung in einem achtsamen und rücksichtsvollen Umgang miteinander steckt. mehr...

(14.10.2020)

Dompfarre St. Stephan

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