Briefkopf
Dompfarre St. Stephan

 

Dompfarre St. Stephan

Grüß Gott!

Gotteshäuser möchten uns dem Himmel näherbringen. Sie können uns – durch die Begegnung mit Gott – Kraft schenken, Gemeinschaft erlebbar machen, Zuflucht in schweren Zeiten sein, aber auch ein Ort, an den wir unsere Freude und unseren Dank hintragen können.

Weltweit müssen wir uns derzeit den Herausforderungen eines Virus stellen. In den letzten Monaten haben viele den Stephansdom aufgesucht, um gerade in dieser Zeit Ihre Bitten und Anliegen vor Gott zu bringen und Halt zu erfahren, den nur ER schenken kann.

Als Dompfarrer, der täglich dankbar ist für diesen so besonderen Ort, lade ich Sie herzlich ein, mit all Ihren Anliegen in den Stephansdom zu kommen, Gottesdienste mitzufeiern und Gott in persönlicher und gemeinschaftlicher Weise zu begegnen.

Ihr Dompfarrer Toni Faber

 

Aktuelles

Sommerwunsch

Vielen bieten die Sommermonate die Gelegenheit, den Alltag anders zu gestalten und sich eine Zeit der Erholung zu gönnen. Mögen Ihnen die kommenden Wochen Erlebnisse der Freude, des Offenseins für Neues und kostbare Begegnungen schenken. Und zu allem Gottes Segen für die weiteren Wege, Aufgaben und Herausforderungen...

...das wünscht allen Mitgliedern der Dompfarre, allen haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sowie den BesucherInnen des Stephansdomes,

Ihr Dompfarrer Toni Faber

(05.07.2022)

Terminausblick Sommer/Herbst 2022

  • Festandacht Maria Königin am Sonntag, 21. August | 17.00 Uhr
  • Abgesagt: Mariazeller-Fest am Samstag, 3. September | 17.00 Uhr Möglichkeit zum Einzelsegen mit der Gnadenstatue (St. Stephaner Kopie)
  • Maria Namen-Feier am Samstag, 10. & Sonntag, 11. September | jeweils 15.00 Uhr mit Kardinal Christoph Schönborn (Sa) bzw. Erzbischof Franz Lackner (So)
  • Festgottesdienst am Rosenkranzfest am Freitag, 7. Oktober | 18.00 Uhr
  • Medjugorje Friedensgebet am Dienstag, 20. September | 16.00 Uhr
  • Schuh- & Kleiderflohmarkt am Samstag, 1. & Sonntag, 2. Oktober
  • Tiersegnung am Stephansplatz am Dienstag, 4. Oktober | 17.00 Uhr
  • Marienfeier „Schutzfrau Österreichs“ am Mittwoch, 26. Oktober | 17.00 Uhr
  • Bücherflohmarkt von Freitag, 4. bis Sonntag, 6. November

(22.06.2022)

Gottesdienste in den Ferienmonaten (3.7. - 4.9.)

Sonntags:

  • 7.30 Hl. Messe
  • 9.00 Pfarrmesse
  • 10.15 Hochamt
  • 11.00 Lateinische hl. Messe |in der Unterkirche
  • 12.00 Orgelmesse
  • 18.00 Hl. Messe
  • 19.15 Hl. Messe
  • 21.00 Hl. Messe

Werktags:

  • 7:30 Hl. Messe
  • 12:00 hl. Messe
  • 18:00 hl. Messe (samstags: Vorabendmesse)
  • samstags: 19:00 hl. Messe in englischer Sprache

Beichte und Aussprache

  • werktags von 7:30 - 8:30; 11:00 - 14:00 und 18:00 - 20:00 Uhr
  • Sonn- und feiertags von 11:00 - 14:00 und 18:00 - 20:00 Uhr 

Gottesdienste in der Inneren Stadt

(22.06.2022)

Hilfe Ukraine

Uns erreichen immer wieder Anfragen, wie man die Ukraine unterstützen kann. Die drei wichtigsten Organisationen, die wir empfehlen können:

Gemeinde St. Barbara (das ist die ukrainisch-katholische Gemeinde in der Postgasse in Wien)

  • Detailinformation
  • IBAN: AT06 6000 0000 0731 1709
  • Empfänger: Griech.-kath.Zentralpfarramt (St. Barbara Ukrainische Kirche Postgasse 8-12 1010 Wien)
  • Zweck: Spende für Humanitäre Zwecke in der Ukraine

Malteser Österreich

  • Detailinformationen
  • Malteser Hospitaldienst Austria
  • IBAN: AT65 2011 1800 8087 0800
  • BIC: GIBAATWWXXX
  • Stichwort: „Ukraine hilft“

Caritas Österreich

  • Detailinformationen
  •  IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560 und BIC: GIBAATWWXXX
  • Kennwort: Ukraine Soforthilfe

(02.03.2022)

Corona Rose

Seit Monaten hat uns die Corona-Pandemie in ihrem Griff. So vieles war in der Zeit des Lockdowns nicht mehr möglich, auch heute noch halten uns notwendige Einschränkungen von einem normalen sozialen Umgang ab. War uns sicher hilft Menschen, die Hoffnung stiften. Geschichten voller Hoffnung. Kunstwerke, die uns Hoffnung schöpfen lassen.

Die Künstlerin Eva Petric hat während des Lockdowns in ihrer Heimat Slowenien an einer großformatigen Corona Rose. Weitere Kunsthandwerkerinnen aus der Werkstatt von Idrija waren daran beteiligt. Mit handgeklöppelten Spitzen formten sie eine übergroße blühende Rose, sterben in ihren tausenden Knoten auf die unbedingte Verbindung aller Menschen gerade in so einem Ausnahmezustand. Natürlich trägt Rose auch Dornen, die verletzen und schmerzen. Aber die Schönheit einer Rose wird sich durchsetzen.

Bis Ende November soll diese "Collective Corona Rose" an der Kirchenwand über dem Friedrichsgrab im Stephansdom Menschen daran erinnern, wie sehr wir wieder sind, und wieviel Hoffnung in acht Samen und umgangsvolle Umgangs miteinander. mehr...

(14.10.2020)

 

Dompfarre St. Stephan