Briefkopf

 

Dompfarre St. Stephan

Grüß Gott!

Es gibt Orte, an denen der Himmel die Erde in besonderer Weise berührt. Für mich ist unser Stephansdom so ein Ort. In diesem Gotteshaus treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander; dieser heilige Ort macht uns Mut für die Zukunft, die in Gottes Händen liegt. Auf unserer Homepage können Sie sich über die verschiedenen religiösen Angebote im und um den Stephansdom informieren. Ich freue mich darauf, Sie bei einem Gottesdienst oder bei einer Veranstaltung begrüßen zu dürfen! 

Ihr Dompfarrer Toni Faber

Aktuelles

Aschermittwoch im Stephansdom

Das Aschenkreuz wird bei allen Gottesdiensten (6:30, 7:15, 8, 12, 17, 18 und 19 Uhr) aufgelegt.

Besondere Gottesdienste:

  •   7:15 Uhr Kapitelmesse mit integrierten Laudes
  • 17:00 Uhr Wortgottesdienst für Kinder in der Unterkirche mit Dompfarrer Faber (Andacht am Wiener Neustädter Altar entfällt)
  • 18:00 Uhr Aschermittwochsliturgie mit Kardinal Schönborn
  • 19:00 Uhr Hl. Messe in der Eligiuskapelle
  • 19:45 Uhr Friedensgebet für das Heilige Land; gestaltet vom Ritterorden vom Heiligen Grab

(red 03.02.2015)

Fastensuppenessen

Am Sonntag, 14. Februar lädt die Dompfarre von 11.30 bis 13.30 Uhr zum traditionellen Fastensuppenessen ins Curhaus (Stephansplatz 3).

Angeboten werden 15 verschiedene selbstgekochte Suppen, z. B. Gulaschsuppe, Erdäpfelsuppe, Rindsuppe mit Fritatten, Grießnockerln oder Leberknöderln, Kürbiscremesuppe, Selleriecremesuppe, Eierschwammerlsuppe, Borschtsch, Gemüse Vegi-Suppe, Rotlinsensuppe oder Kardinalsuppe.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die anerkannte syrische Flüchtlingsfamilie Hannan mit ihren drei kleinen Töchtern (7 und 5 Jahre, 2 Monate), die seit Dezember 2015 am Stephansplatz wohnt. Vielen Dank!

(red 01.02.2016)

Fastentuch COLLECTIVE HEART von Eva Petrič

Auch in diesem jahr gibt es ein künstlerisch gestaltetes Fastentuch im Stephansdom und stammt von der Multimediakünstlerin Eva Petrič, die spartenübergreifend in den Bereichen Fotografie, Installation und Video in Wien, Ljubljana und New York tätig ist. Das 11 x 5 Meter große „Collective Heart“ ist eine Collage aus tausenden recycelten Häkeldecken. Jene, die die Aorta bilden, stammen aus dem slowenischen Ort Idrija, wo eine Frau bis zu ihrem 80. Lebensjahr den Lebensunterhalt der fünfköpfigen Familie durch den Verkauf ihrer Handarbeiten gesichert hat. Nun sind ihre Häkeldecken, die auf Grund ihres hohen Alters bereits Fehler aufwiesen und nicht mehr für den Verkauf geeignet waren, in der künstlerischen Arbeit zur Gesamtkomposition des Fastentuches zusammengefügt worden.

Nach Eva Petrič verbinden die Häkelarbeiten und Spitzen in tausenden Knoten Erinnerungen, Wünsche und Verbindungen, sie illustrieren die generationenübergreifenden Bindungen, die zwischen Menschen bestehen. Petrič lenkt damit den Blick auf die engen Beziehungen zwischen Personen und unterschiedlichen Generationen und verdeutlicht, dass es mehr Parallelen und Anknüpfungspunkte gibt, als wir uns eigentlich bewusst sind.

Intention des Fastentuches ist es, die Erneuerung des gemeinsamen Herzens und das sich-eingebunden-Wissen in die geistliche Pilgerschaft der heiligen 40 Tage zu fördern und zum Ausdruck zu bringen. Einige Lichtstrahler werden einerseits die violette Grundfarbe und andererseits auch die Farben der verbliebenden gotischen Presbyteriumsfenster auf das Tuch projizieren.

Täglich von Aschermittwoch bis Karsamstag zu sehen (10.02. - 26.03.2016). Fotos und mehr...

(red 01.02.2016)

Kindermessen

Zeitgleich zur Pfarrmesse feiern sonntags um 9 Uhr in der Unterkirche unsere jüngsten Gemeindemitglieder Gottesdienst. In kindgerechter Sprache und mit spielerischen Elementen wird so Liturgie erleb- und erfahrbar.

Die Terminübersicht der Kindermessen und Pfarrfamilienmessen für das zweite Schulhalbjahr konnten zusammengestellt und veröffentlicht werden.

(red 01.02.2016)

Valentinstag

Am Vorabend des Valentinstags, am 13. Februar 2016, fi8ndet um 20 uhr im Stephansdom die traditionelle "Segnung der Liebenden" statt. Mehr...

(red 03.02.2016)

Ausstellung verlängert

Unter dem Titel SCHICKSAL.MENSCH ist eine Ausstellung christlicher Gemälde des österreichischen Malers Hans Wulz (1909-1985) im Curhaus nun noch bis 29. Februar 2016 zu sehen.

Öffnungszeiten: Täglich von 9-18 Uhr; Eintritt frei

(red.20.01.2016)

Seminar "Tage des HEIL(EN)S

Weltweit werden Christen bedrängt und verfolgt, während wir in Europa erleben, wie sich unser Glaube verflüchtigt. Wenn wir zu den Glücklichen gehören, die Jesus kennen, sind wir auch gerufen, uns immer wieder neu mit IHM zu verbinden. Der Herr will ja nichts anderes als dass unser Leben gelingt.   Wir wollen uns selber wieder seiner heilenden Kraft aussetzen und uns befähigen lassen, seinen Frieden in unsere Familien, in unser Land, in die Welt hinauszutragen. Unsere Referenten halten uns nach wie vor die Treue und so dürfen wir mit großer Freude den nächsten Termin ankündigen:Glaubensvertiefung in der Dompfarre St. Stephan

Tage des Heil(en)s - Ich bin gekommen, damit sie das Leben  haben und es in Fülle haben (Joh. 10.10)

Freitag 19.Februar  bis Sonntag 21. Februar 2016

Referenten: MR. Dr. Hedwig Ücker-Geischläger (Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie), Pater Dr. Martin Leitgöb, CSsR (Deutschsprachige Katholische Gemeinde, Prag), Toni Faber (Dompfarrer, St. Stephan) und Karol Giedrojc (Pfarrmoderator Hetzendorf)

Anmeldung

(red 01.12.2015)

Heilige Pforte im Stephansdom

In Rom und weltweit in vielen Kirchen werden im „Heiligen Jahr der Barmherzigkeit“ besondere Tore geöffnet. Papst Franziskus hat nicht mit Grenzziehung und dem Errichten von Zäunen Schlagzeilen gemacht. Vielmehr hat – dem alten Ritus der Öffnung einer Heiligen Pforte entsprechend– am 8. Dezember im Petersdom das außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit begonnen. Auch der Stephansdom hat eine Heilige Pforte: Das verschlossene Riesentor des Stephansdomes wurde nach dem Klopfen des Bischofs weit geöffnet. Hoch über dem Tor empfängt Christus, der Heiland, alle Eintretenden. Die in Regenbogenfarben illuminierte Pforte lädt die Menschen ein, Gottes umfassende Barmherzigkeit zu erfahren, umso selbst barmherziger mit den Mitmenschen umzugehen. Nicht alle der jährlich 5,6 Millionen Besucher des Domes werden bereit sein, selbst einen spirituellen Schritt zu setzen. Ein Jahr lang wird das Tor täglich von 6–22Uhr offengehalten, um vielen Menschen eine heilende, tröstende und ermutigende Begegnung mit Gott anzubieten. Besonders denen, die sich bewusst sind, dass sie nicht perfekt sind; die mit den Wunden und Narben ihrer Biografie einen Gott suchen, der sich nicht abwendet. Die scheinbar moralisch Perfekten werden bei Gott einen schlechteren Stand haben als diejenigen, die bereit sind, mit einem Akt der Reue einen Neuanfang zu markieren. Jeden Tag von 7–22 Uhr werden im Dom bewährte Seelsorgspriester den Dienst der Versöhnung für Gläubige anbieten – auch besonders für jene, die vielleicht nach Jahren wieder reinen Tisch im Herzen machen wollen. Mit dem Geschenk der bedingungslosen Annahme von Gott finden sie hoffentlich einen Weg, barmherziger mit ihren Mitmenschen umgehen zu können. Die Hoffnung des Papstes geht so weit, dass im interreligiösen Dialog mit Juden und Muslimen mit Gott weitere Schritte gegen jede Form von Verschlossenheit, Verachtung und alle Formen von Gewalt und Diskriminierung gesetzt werden. „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid. Ich werde euch Ruhe verschaffen“, spricht Christus sein Willkommen aus. Die Heilige Pforte ist bis zum Ende des Heiligen Jahres (20. November 2016) zu den Domöffnungszeiten (in der Regel täglich von 6 - 22 Uhr) geöffnetMehr...

(TF 13.12.2015)

Entwicklungsräume

Mit dem ersten Adventsonntag ist eine Etappe im Diözesanen Entwicklungprozess APG2.1 in der Erzdiözeses Wien abgeschlossen. Unser Erzbischof hat in der Erzdiözese 140 Entwicklungsräume festgelegt, die in den vergangenen Monaten erarbeitet wurden. Zu unserem Entwickungsraum gehören folgende Pfarren: die Dompfarre, Maria Rotunda, St. Augustin, St. Michael und die Schottenpfarre. Der Hirtenbrief und alle weiteren Informationen können unter www.apg21.at nachgelesen werden.

(red 27.11.2015)

 

 

 

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